OUTPLACEMENT-PRAXIS: WELCHE VERTRAGSMODELLE GIBT ES?

Seit 1979 wird Outplacement-Beratung in Deutschland praktiziert. Aber noch immer ist sie wenig bekannt, besonders was die konkreten Leistungen angeht. Deshalb werden hier die wichtigsten Vertragsmodelle in der Einzelberatung erläutert: Unbefristete Beratung: Dies ist die klassische Form der Outplacement-Beratung. Sie kommt in der Regel höheren Führungskräften zugute und dauert so lange, bis der Klient einen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnet hat, in manchen Fällen sogar bis zum Ende der Probezeit im neuen Job. Hierfür verlangen Outplacement-Spezialisten laut BDU durchschnittlich 21 % des Bruttojahreseinkommens des Klienten oder 22.500 Euro. Zusätzliche Leistungen wie Büronutzung oder „Rückkehrgarantie“…

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NEUES E-BOOK VON H.-G. DAHL: WERTSCHÄTZENDES TRENNUNGSMANAGEMENT

Hans-Georg Dahls E-Book trägt den Untertitel „Ein Beitrag zur Unternehmenskultur“. Es gibt einen umfassenden Überblick über Trennungen von Mitarbeitern und wie diese von Arbeitgebern wertschätzend durchgeführt werden können. Der erste Teil befasst sich mit den Umständen, unter denen Trennungen überhaupt vorkommen, und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielen. Diese Grundlagen dürften besonders für Studenten und Neulinge im Personalwesen interessant sein. Für erfahrene Personaler wird das Buch in der zweiten Hälfte spannend: – Wie Trennungsprozesse ablaufen und wie sie idealerweise ablaufen sollten, – wie man als Arbeitgeber die Höhe der…

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Wir möchten uns trennen – wie gehen wir vor?

Der beste Weg zur harmonischen Trennung für Arbeitgeber „Wir möchten uns von einem Mitarbeiter trennen. Wie gehen wir am besten vor?“ Diese Frage hören Outplacement-Berater oft, insbesondere wenn das anfragende Unternehmen noch keine Erfahrung mit Outplacement-Beratung hat. Gerade dann ist es hilfreich, den Outplacement-Berater rechtzeitig vor dem ersten Trennungsgespräch zu kontaktieren.

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OUTPLACEMENT-BERATUNG IST PERSÖNLICH – WENN SIE WIRKEN SOLL

BDU-Befragung von Outplacement-Kandidaten Was Outplacement-Kandidaten am meisten hilft, ist der Kontakt zum Berater, das Vertrauensverhältnis zu ihm und die Motivation, die sie aus den Beratungsgesprächen ziehen. So jedenfalls das Ergebnis einer BDU-Befragung von 117 Kandidaten, die in den letzten zwei Jahren eine Einzel-Outplacementberatung in Anspruch genommen hatten. Davon waren 60 Prozent über 50 Jahre alt und nur 9 Prozent unter 40 Jahren. Knapp die Hälfte hatten Fach- und Führungspositionen inne, der Rest kam aus dem Mittel- und Top-Management. Frauen waren mit einem guten Drittel repräsentiert. 85 Prozent aller Befragten –…

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OUTPLACEMENT – NEUES BUCH VON MICHAEL HANSCHITZ: MENSCHEN FAIR BEHANDELN

NEUES BUCH VON MICHAEL HANSCHITZ: MENSCHEN FAIR BEHANDELN Professionelles Trennungsmanagement & New-/Outplacement (ISBN 978-3990573921) In seiner Einleitung schreibt der Autor, der als Outplacement-Berater in Österreich arbeitet: „Leider ist professionelles Trennungsmanagement sehr oft noch ein Tabuthema. In der Ausbildung von angehenden HR-Verantwortlichen bleibt es häufig ausgespart. Auch die Wissenschaft in Europa hinkt dieser Entwicklung noch hinterher, während es im angloamerikanischen Raum unzählige Untersuchungen gibt …“ Hanschitz möchte das Bewusstsein seiner Leser für das Thema schärfen. Er gibt eine Fülle von Tipps und Einblicken zu Themen wie Trennungsmanagement, Trennungsgespräche, Umgang mit den…

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OUTPLACEMENT – Interview mit Georg Göbl

OUTPLACEMENT IN DER PRAXIS Interview mit Georg Göbl, Head of Human Resources Europe, SIG Combibloc GmbH   Outplacementintern: Schon seit langem bieten Sie bei arbeitgeberseitigen Trennungen ausscheidenden Mitarbeitern auch Outplacement-Beratung an. Warum? Georg Göbl: Als Personaler stehen wir unseren Mitarbeitern als Ansprechpartner in allen Fragen des Arbeitsverhältnisses zur Seite. Dabei ist es uns wichtig, den Mitarbeitern auf Augenhöhe zu begegnen. Unsere Zuständigkeit endet daher nicht mit dem Trennungsgespräch, sondern wir versuchen dem ausscheidenden Mitarbeiter eine Perspektive für seine Zukunft aufzuzeigen. Und welche bessere Hilfe könnte es da geben als die…

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OUTPLACEMENT-BERATUNG IN DEUTSCHLAND 2015/2016

OUTPLACEMENT-BERATUNG IN DEUTSCHLAND 2015/2016 Zahlen und Trends aus der neuen BDU-Studie Der BDU hat eine neue Studie zum Outplacement-Beratungsmarkt in Deutschland vorgelegt. Teilnehmer waren 20 auf Outplacement-Beratung spezialisierte Unternehmen innerhalb und außerhalb des BDU. Nach Angaben des BDU repräsentieren diese rund 60 % des gesamten Branchenumsatzes. Bei der letzten Studie waren es noch 75 %; dieses Mal fehlen einige Marktführer. Umsatz Der Gesamtumsatz der Branche betrug 78 Mio. Euro im Jahr 2015 – das ist ein leichter Rückgang gegenüber 80 Mio. Euro im Jahr davor. Für das Jahr 2016 wird…

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TRENNUNGSMANAGEMENT: WUNSCH UND WIRKLICHKEIT

TRENNUNGSMANAGEMENT: WUNSCH UND WIRKLICHKEIT Kienbaum hat inzwischen detaillierte Ergebnisse seiner aktuellen Studie zum Thema Trennungsmanagement vorgelegt. Fazit: In vielen Unternehmen klaffen gute Absicht und tatsächliche Ausführung weit auseinander. Während 81 Prozent der befragten Personalverantwortlichen einer Trennungskultur und einem professionellen Trennungsmanagement hohe Bedeutung für das Engagement und das Vertrauen der verbleibenden Belegschaft beimessen und 70 Prozent glauben, dass unprofessionelles Trennungsmanagement sich schädlich auf das Unternehmensimage auswirkt, geben auf der anderen Seite 70 Prozent an, in ihrem Unternehmen gebe es weder eine Trennungskultur noch standardisierte Prozesse im Umgang mit Kündigungen. Erwartungsgemäß sieht…

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OUTPLACEMENT: MEHR TRANSPARENZ

OUTPLACEMENT: MEHR TRANSPARENZ Höhere Markttransparenz gebe es heute in der Outplacement-Branche, sagt Herbert Mühlenhoff, Chef des gleichnamigen Beratungsunternehmens, in einem Interview des Personalmagazins vom Januar 2016. Auftraggeber forderten mehr Transparenz auch während des Beratungsprozesses sowie eine bessere Dokumentation als früher. Die Beratung beziehe sich mehr auf Change-Prozesse im Allgemeinen als nur auf Trennungen von Mitarbeitern. Nur in 50 Prozent aller Fälle gehe es noch um Hilfe für gekündigte Mitarbeiter, bei der anderen Hälfte könnten die Mitarbeiter selbst entscheiden, wie und wo sie ihre Karriere fortsetzen wollen. Ähnliche Tendenzen werden durch eine…

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