Wenn die Führungskraft gehen muss….

und zwar für immer. Und ich meine damit jetzt nicht, eine andere Stelle oder einen anderen Job annimmt. Oder in die wohlverdiente Rente geht. Nein ich meine, wenn eine Führungskraft plötzlich stirbt. Ein enormer Verlust nicht nur für die Geschäftsleitung. In der Regel folgt in vielen Unternehmen Schweigen. Eine Todesanzeige in der regionalen Presse. Eine Danksagung an die Trauernden – das war`s. In einigen Unternehmen ist der Tod eines Mitarbeiters soweit geregelt, dass es für die Familie des Verstorbenen über einen Zeitraum x finanzielle Unterstützung gibt. Vielleicht beteiligt sich das…

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Generation X. Generation Y. Und jetzt?

Wenn Generation X über Generation Y spricht, dann legt sich noch immer die Stirn in Falten. Aber man hat gemeinsame Wege gefunden. Aber was kommt jetzt mit Generation Z auf uns zu. Für die Generation Z ist Arbeit von hoher Bedeutung, allerdings ist neben der Arbeitszeit ihre Freizeit gleichbedeutend wichtig, beides ist für sie Lebenszeit. Dazu gehört auch eine individuell gestaltbare Arbeitswelt, in der sie sich wohlfühlen kann. Ganz zentral ist für sie die Qualifikation, in kleinen und überschaubaren Portionen. Sie wissen einfach, dass selbst ein unbefristeter Arbeitsvertrag, der im…

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Candidate Journey – eine Reise ins Ungewisse?

Dieses Fazit könnte man wirklich ziehen. So jedenfalls das Feedback von sehr vielen Bewerbern. Sie beklagen, dass Sie nichts hören. Und zwar oft gar nichts hören. Eingangsbestätigungen scheinen oft schon ein kleines Erfolgserlebnis für viele Bewerber zu sein, so nach dem Motto: „Naja habe ja wenigstens eine Eingangsbestätigung bekommen“. Absagen sind schon die höhere Weihe. Die bleiben oft völlig aus. Das heißt der Bewerber weiß gar nicht wo er im Bewerbungsprozess steht. Es gibt Unternehmen, die es sich sogar zur Gewohnheit machen, Bewerbungen grundsätzlich nicht zu beantworten. Oder auch auf…

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Was hat Muttertag mit Fachkräftesicherung zu tun?

„Gar nichts“ sagen Sie? Ich sage eine Menge. Jedenfalls wenn wir kreativ denken. Und im Rahmen von Fachkräftesicherung müssen wir kreativ und um die Ecke denken. Denn, „das haben wir schon immer so gemacht“ führt schon lange nicht mehr zum Erfolg. Also kommen wir zum Muttertag zurück. Ich höre zwar schon die Stimmen „alles reiner Kommerz“. Auch wir Mütter sagen gern, ach Kind, die Aufmerksamkeit wäre doch nicht nötig gewesen. Aber wenn wir ehrlich sind freuen tun wir uns Mütter oder Väter doch. Also was denn nun. Seien wir mal…

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Alle sprechen über die Generation Y. Wir auch.

„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widerspricht ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer“. So das Fazit von Sokrates. 399 Jahre vor Christus. Die heutige Jugend ist tatsächlich viel selbstbewusster als die Generationen davor. Stimmt, die 68er Generation war bereits selbstbewusster. Sie war aber eher aufsässig, antiautoritär, rebellisch. Die Generation Y allerdings ist bei Allem nachdenklicher, nachhaltiger in ihrem Denken und Handeln, sie rebelliert eher auf leisen Sohlen. Sie erlebt bei und durch ihre Eltern, dass es keine…

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Was haben Karriereseiten mit Fachkräftesicherung zu tun?

Bei Karriereseiten denken die meisten an eine reine Plattform für Stellenausschreibungen. Karriereseiten sind aber viel mehr. Sie sind der Nabel eines erfolgreichen Employer Branding Prozesses. Für die Mitarbeiter ist eine authentische Karriereseite eine Bestätigung dafür sich für den richtigen Arbeitgeber entschieden zu haben. Und zufriedene, bestätigte Mitarbeiter werden gern zu authentischen Markenbotschaftern. Für Bewerber ist die Karriereseite der erste „touch point“ nach der Stellenanzeige, um an entscheidungsrelevante Informationen über den Arbeitgeber und auch über das Unternehmen selbst zu kommen. Hier werden bereits die ersten Emotionen geweckt und Entscheidungen getroffen: „Genau…

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Fachkräftesicherung Special: Neu-Besetzung ist „out“. Mitarbeiterbindung ist „in“.

Mit jedem Mitarbeiter der geht, geht auch ein Stück Identität eines Unternehmens. Die Neu-Besetzung offener Stellen ist bei Weitem teurer als Mitarbeiter langfristig zu binden. Mal ganz abgesehen von hohen Schaltkosten, hinterlassen Mitarbeiter, die – aus Frust – gehen, Spuren bei den Mitarbeiterkollegen/innen. Eine nachzubesetzende Stelle bedeutet für die Mitarbeiter erst einmal erhebliche Mehrbelastung und die Einarbeitung des neuen Mitarbeiters ist ebenfalls zeitraubend. Vom Wissensverlust mal ganz abgesehen. Deutsche Unternehmen haben kaum Fans unter ihren Mitarbeitern. So die Ergebnisse der repräsentativen Studie  „Mitarbeiterfocus Deutschland 2018“ des Mainzer Marktforschungs- und Beratungsunternehmens…

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