HR-SZENE – 5 Dinge, die Personalberater beim Active Sourcing (noch) falsch machen

5 Dinge, die Personalberater beim Active Sourcing (noch) falsch machen

Die Direktansprache per Telefon ist so was von gestern. Na ja, nicht ganz, aber mittlerweile nutzen Personalberater neben der Direktansprache per Telefon auch Active Sourcing selber als Mittel für die Suche und Ansprache von Kandidaten. Active Sourcing ein Mittel für Personalberater?

Auf jeden Fall. Laut Daten des BDU selber nutzt nur noch die Minderheit (ca. 30%) der Personalberater nur die Direktansprache bzw. die anzeigengestützte Suche für die Besetzung von Positionen. Die Mehrheit inkludiert in die Aktivitäten der Suche nach potentiellen Kandidaten die Suche in Social Media.  67% derjenigen Personalberater, die Active Sourcing betreiben, sagen lt. ICR Active Sourcing Report Personalberatungen 2016, daß es Ihnen richtig Spaß macht. Mehr als 80% erleichtert es die Stellenbesetzung.  Der Anteil der Stellenbesetzungen über die  reine Datenbanksuche und/oder Suche über das Internet bzw. Social Media Kanäle (ohne Direkt-und Anzeigensuche) stieg in den letzten Jahren bei Personalberatungen lt. BDU um um 86% von 5,9 % bis auf 11% .

Doch viele Personalberater machen noch 5 entscheidende Fehler bei der Nutzung von Active Sourcing. Beim Active Sourcing stellen sich zwei grundsätzliche Herausforderungen: Die Grundgesamtheit möglicher Kandidaten erhöhen und die Antwortquote/Responserate steigern.

Gute Active Sourcer bei Personalberatern holen mittlerweile aus derselben Datengrundgesamtheit in z.B. XING oder Linkedin ohne weitere Softwareunterstützung 5-6 mal so viele potentielle Kandidaten gleicher Qualität heraus; mit Software-Unterstützung sogar bis zu 20-mal so viele. Auch bei der Responsequote erreichen die besten 10 mal mehr Rückmeldungen als die schlechten.

Was die fünf meist gemachten Fehler sind und wie man sie vermeidet, lesen Sie hier im neuen kostenfreien Active Sourcing Report Personalberatungen 2016.