OUTPLACEMENT – NEUES BUCH VON MICHAEL HANSCHITZ: MENSCHEN FAIR BEHANDELN

NEUES BUCH VON MICHAEL HANSCHITZ: MENSCHEN FAIR BEHANDELN Professionelles Trennungsmanagement & New-/Outplacement (ISBN 978-3990573921) In seiner Einleitung schreibt der Autor, der als Outplacement-Berater in Österreich arbeitet: „Leider ist professionelles Trennungsmanagement sehr oft noch ein Tabuthema. In der Ausbildung von angehenden HR-Verantwortlichen bleibt es häufig ausgespart. Auch die Wissenschaft in Europa hinkt dieser Entwicklung noch hinterher, während es im angloamerikanischen Raum unzählige Untersuchungen gibt …“ Hanschitz möchte das Bewusstsein seiner Leser für das Thema schärfen. Er gibt eine Fülle von Tipps und Einblicken zu Themen wie Trennungsmanagement, Trennungsgespräche, Umgang mit den…

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OUTPLACEMENT – Interview mit Georg Göbl

OUTPLACEMENT IN DER PRAXIS Interview mit Georg Göbl, Head of Human Resources Europe, SIG Combibloc GmbH   Outplacementintern: Schon seit langem bieten Sie bei arbeitgeberseitigen Trennungen ausscheidenden Mitarbeitern auch Outplacement-Beratung an. Warum? Georg Göbl: Als Personaler stehen wir unseren Mitarbeitern als Ansprechpartner in allen Fragen des Arbeitsverhältnisses zur Seite. Dabei ist es uns wichtig, den Mitarbeitern auf Augenhöhe zu begegnen. Unsere Zuständigkeit endet daher nicht mit dem Trennungsgespräch, sondern wir versuchen dem ausscheidenden Mitarbeiter eine Perspektive für seine Zukunft aufzuzeigen. Und welche bessere Hilfe könnte es da geben als die…

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OUTPLACEMENT-BERATUNG IN DEUTSCHLAND 2015/2016

OUTPLACEMENT-BERATUNG IN DEUTSCHLAND 2015/2016 Zahlen und Trends aus der neuen BDU-Studie Der BDU hat eine neue Studie zum Outplacement-Beratungsmarkt in Deutschland vorgelegt. Teilnehmer waren 20 auf Outplacement-Beratung spezialisierte Unternehmen innerhalb und außerhalb des BDU. Nach Angaben des BDU repräsentieren diese rund 60 % des gesamten Branchenumsatzes. Bei der letzten Studie waren es noch 75 %; dieses Mal fehlen einige Marktführer. Umsatz Der Gesamtumsatz der Branche betrug 78 Mio. Euro im Jahr 2015 – das ist ein leichter Rückgang gegenüber 80 Mio. Euro im Jahr davor. Für das Jahr 2016 wird…

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TRENNUNGSMANAGEMENT: WUNSCH UND WIRKLICHKEIT

TRENNUNGSMANAGEMENT: WUNSCH UND WIRKLICHKEIT Kienbaum hat inzwischen detaillierte Ergebnisse seiner aktuellen Studie zum Thema Trennungsmanagement vorgelegt. Fazit: In vielen Unternehmen klaffen gute Absicht und tatsächliche Ausführung weit auseinander. Während 81 Prozent der befragten Personalverantwortlichen einer Trennungskultur und einem professionellen Trennungsmanagement hohe Bedeutung für das Engagement und das Vertrauen der verbleibenden Belegschaft beimessen und 70 Prozent glauben, dass unprofessionelles Trennungsmanagement sich schädlich auf das Unternehmensimage auswirkt, geben auf der anderen Seite 70 Prozent an, in ihrem Unternehmen gebe es weder eine Trennungskultur noch standardisierte Prozesse im Umgang mit Kündigungen. Erwartungsgemäß sieht…

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OUTPLACEMENT: MEHR TRANSPARENZ

OUTPLACEMENT: MEHR TRANSPARENZ Höhere Markttransparenz gebe es heute in der Outplacement-Branche, sagt Herbert Mühlenhoff, Chef des gleichnamigen Beratungsunternehmens, in einem Interview des Personalmagazins vom Januar 2016. Auftraggeber forderten mehr Transparenz auch während des Beratungsprozesses sowie eine bessere Dokumentation als früher. Die Beratung beziehe sich mehr auf Change-Prozesse im Allgemeinen als nur auf Trennungen von Mitarbeitern. Nur in 50 Prozent aller Fälle gehe es noch um Hilfe für gekündigte Mitarbeiter, bei der anderen Hälfte könnten die Mitarbeiter selbst entscheiden, wie und wo sie ihre Karriere fortsetzen wollen. Ähnliche Tendenzen werden durch eine…

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OUTPLACEMENT-VERTRAG: Wer wählt den Berater?

OUTPLACEMENT-VERTRAG: Wer wählt den Berater? In vielen Firmen gehört es inzwischen zum guten Ton, unfreiwillig ausscheidenden Mitarbeitern eine Outplacement-Beratung anzubieten. Aber wer bestimmt eigentlich, welcher Outplacement-Berater den Zuschlag erhält? Laut einer Umfrage bei Personalverantwortlichen gibt es im Wesentlichen vier Modelle. Das Unternehmen bietet dem Mitarbeiter nur eine Beratungsgesellschaft an. Das Unternehmen bietet zwei oder drei Beratungsgesellschaften zur Auswahl. Der Mitarbeiter kann sich frei am Markt orientieren und einen Berater seiner Wahl beauftragen. Zur Unterstützung bekommt er eine Liste von vorausgewählten Beratungsunternehmen. Der Mitarbeiter hat die freie Wahl ohne Unterstützung durch…

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